Fotos

Meine erste Kamera habe ich mir 1978 gekauft. Die damals natürlich noch analoge Ausrüstung musste einem typischen Lehrlingslohn angepasst werden. Daher bestand sie aus einer Konica TC , einem 40er , einem 135er und einem variablem Zwischenring (wegen der Makros).

Das ging 24 Jahre lang gut. Ich war mit den Fotos zufrieden und ansonsten eher innovationsresistent – soweit es das Fotoequipement betraf.

In den frühen 80ern erwachte die Begeisterung für die noch junge Homecomputer/PC-Welt. Diese hielt vor und so war es naheliegend, dass ich Anfang 2002 mit einer Ricoh in die Digitalfotografie einstieg. Die Freude an diesem Gerät hielt knapp 6 Monate vor. Noch Ende des gleichen Jahres hab ich mir eine Olympus geholt zusammen mit einem Weitwinkel- und einem Telekonverter. Diese „Zusatzfeatures“ hab ich aber praktisch nie genutzt.

Anfang 2006 musste es dann die kontrovers diskutierte FZ30 sein, die als Rauschwunder galt, aber einen gigantischen Brennweitenbereich hatte – keine Wunder bei einem Cropfaktor von 4,72.

Im Jahr 2010 hab ich mir eine Fuji- FinePix F70EXR als „Immer-dabei-Kamera“  eingebildet , sie aber nie wirklich als solche eingesetzt.

Seit Anfang 2013 bin ich jetzt mit einer Sony NEX-6 endgültig im APS-C Lager angekommen. Ich benutze an Zubehör:

  • 16-50mm f 3.5-5.6
  • 16mm f2.8 Pancake
  • 50mm f1.8
  • 55-210mm f4.5-6.3
  • Metz 52 AF-1

Jeder Profi würde über diese „Gerätschaften“ müde lächeln, aber im Shootcamp,  einem Online-Fotokurs von Christian Anderl durfte ich lernen, dass die Kamera nicht das Foto macht.
Als „Immer-dabei-Kamera“ nutze ich eigentlich nur mein IPhone.